Hintergrund

Die Geschichte der Kampagne www.akw-nein.ch

2008: Der Beginn

Am 10. Juni 2008 gab die Atel bekannt, dass sie ein Rahmengesuch für ein neues AKW eingereicht hatte. Ich war so aufgebracht, dass ich reagieren musste. Weil ich auf dem Internet keine Online-Petition fand, kreierte ich damals die Seite www.akw-nein.ch mit der ersten Forderung, keine neuen AKWs zu bauen.

Bis zum März 2011 hatten über 3600 Personen diese erste Petition unterschrieben.

2011: Fukushima

Die erschreckenden Ereignisse in Japan zeigen einmal mehr: Die Beschwichtigungen der Atomlobby, das AKW-Risiko sei kontrollierbar, stimmen nicht. In Fukushima kam es zu Kernschmelzen.

Ich startete die Petition – innert weniger Tage unterstützten über 15’000 Personen den möglichst raschen Atom-Ausstieg.

2012: Initiative

Am 16. November 2012 wird mit über 108’000 Unterschriften die Volksinitiative für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie bei der Bundeskanzlei eingereicht.

Die Atomausstiegs-Initiative war nach Fukushima 2011 von den Grünen gestaret worden. Heute wird sie von einer breiten Allianz unterstützt.

2016: Abstimmung

Am 27. November 2016 wird nun endlich die Atomausstiegs-Initiative zur Abstimmung kommen.

Entsprechend bitte ich nun alle UnterstützerInnen eines raschen Atomausstiegs, die Kampagne für die Initiative zu unterstützen.


Balthasar Glättli
Nationalrat GRÜNE