Die Website www.akw-nein.ch erstellte Balthasar Glättli, damals Grüner Gemeinderat der Stadt Zürich, im Juni 2008. Hier seine Geschichte der Kampagne.

2017: Beznau bleibt vom Netz!

Das älteste AKW der Welt, Beznau I, soll trotz gravierender Materialschäden gegen Ende April 2017 wieder angestellt werden. Das wollen wir verhindern und den Widerstand organisieren mit unserer Beznau-Petition.

2017: Wir bleiben dran! JA zur #ES2050

Die SVP hat das Referendum ergriffen gegen die Energiestrategie 2050. Sie wollen nicht, dass keine neuen AKW gebaut werden. Am 21. Mai 2017 stimmen wir darüber ab. Helfen Sie mit bei der Ja-Kampagne! Unterdessen schalten die Stromkonzerne ihre AKWs wieder ein. Leibstadt soll ans Netz, obwohl die Ursachen für die Schäden unbekannt sind. Sagen auch Sie NEIN dazu!
Balthasar Glättli, Nationalrat GRÜNE

2011 bis 2016: Atomausstiegs-Initiative

Am 16. November 2012 wird mit über 108’000 Unterschriften die Volksinitiative für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie bei der Bundeskanzlei eingereicht. Die Atomausstiegs-Initiative war nach Fukushima 2011 von den Grünen gestartet worden. Am 27. November 2016 kam sie zur Abstimmung. Sie wurde leider abgelehnt, war aber seit langem die an der Urne erfolgreichste links-grüne Initiative.

2011: Fukushima

Die erschreckenden Ereignisse in Japan zeigen einmal mehr: Die Beschwichtigungen der Atomlobby, das AKW-Risiko sei kontrollierbar, stimmen nicht. In Fukushima kam es zu Kernschmelzen. Ich startete die Petition – innert weniger Tage unterstützten über 15’000 Personen den möglichst raschen Atom-Ausstieg.

2008: Der Beginn

Am 10. Juni 2008 gab die Atel bekannt, dass sie ein Rahmengesuch für ein neues AKW eingereicht hatte. Ich war so aufgebracht, dass ich reagieren musste. Weil ich auf dem Internet keine Online-Petition fand, kreierte ich damals die Seite www.akw-nein.ch mit der ersten Forderung, keine neuen AKWs zu bauen.
Bis zum März 2011 hatten über 3600 Personen diese erste Petition unterschrieben.